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Infiltration

 
INFILTRATION

Bei der Infiltration wird meist im Bereich der Hals,- oder Lendenwirbelsäule ein gut verträgliches Lokalanästhetikum erst oberflächlich mit einer dünnen Nadel in die Haut gespritzt. In weiterer Folge wird das Lokalanästhetikum in tiefer gelegene Schichten gespritzt. Es kommt zu einer sofortigen Schmerzlinderung. Die verspannte Muskulatur lockert sich rasch - der Bewegungsumfang ist wieder deutlich gesteigert.

Durch Verspannungen in der Halswirbelsäule bedingte Schwindelzustände können sich dadurch

schlagartig bessern.

Weiters findet die Infiltration von Lidocain auch in der Behandlung des Tinnitus Anwendung. Dabei wird zusätzlich rund um das Ohr, an lokal gut wirksamen Akupunkturpunkten, kleine Mengen des Lokalanästhetikum gespritzt. Die Durchblutung des Ohrs wird gesteigert, ein positiver Effekt auf das Ohrgeräusch stellt sich ein.